Glücklich in den Sommer! Sport als Glücksbringer.

Nach dem Beginn des Frühlings, lassen sich nun auch immer mehr Sonnenstrahlen blicken. Der helle, warme Schein schlägt sich positiv auf unser Gemüt nieder, Sommerlaune macht sich breit. Doch nicht nur die Sonne wirkt euphorisierend auf Körper und Seele auch Sport kann uns dauerhaft glücklicher machen. 

Mit Ausdauer ins Glück

Regelmäßiges Ausdauertraining führt dazu, dass das Gehirn Endorphine – sog. Glückshormone – ausschüttet. Vor allem Ausdauersportarten wie Joggen sollen besonders stressabbauend und stimmungsaufhellend wirken.

Der renommierte Sportmediziner Professor Dr. Wildor Hollmann von der Deutschen Sporthochschule Köln war einer der ersten, der sich mit dem Zusammenhang von Hirnfunktion und Sport beschäftigt haben. Im Laufe der Forschungsjahre stellte sich heraus, dass sportliche Aktivität nicht nur gut für Herz, Lunge, Kreislauf und Stoffwechsel ist, sondern auch für gute Laune und psychische Stabilität sorgt.

Sport hilft Depressionen zu überwinden

Endorphin ist eine Substanz, die in ihrer chemischen Struktur und ihrer biologischen Wirkung dem Morphin ähnelt, das als schmerzstillendes Mittel eingesetzt wird. Durch die Ausschüttung des Endorphins werden Gehirnregionen stimuliert, welche unsere Emotionen beeinflussen. Der Bereich für das „Glücksgefühl“ ist hierbei besonders stark betroffen.

Die bessere Stimmung hält auch eine gewisse Zeit nach dem Sport noch an. Um sie sich auf Dauer zu sichern, heißt es jedoch: „Am Ball bleiben!“ Voraussetzung für dieses „Hochgefühl“ ist regelmäßiges und ausdauerndes Training. Drei Trainingseinheiten in der Woche von je mind. 45 Minuten sollte man dabei mindestens absolvieren.

  1. Wer es immer wieder schafft, den inneren Schweinehund zu besiegen, lernt seine eigenen Stärken besser kennen.
  2. Sport lenkt ab und befreit den Körper vom Stress
  3. Sport befreit den Geist, da man sich „nur“ auf seinen Bewegungsablauf konzentriert. Somit kann es passieren, dass man nach dem Training zu ganz neuen Lösungsansätzen kommt und unlösbare Situationen plötzlich in einem ganz neuen Licht sieht.

Wer an die Schmerzgrenze geht, schüttet mehr Endorphine aus

Wer sportlich in Grenzbereiche vorstößt, erlebt die Endorphinausschüttung anders. Sportmediziner sprechen vom „runner’s high“. Bei hart trainierenden Läufern kann es sogar zu Entzugserscheinungen kommen, wenn sie nicht mehr laufen. Das „runners high“ erlebt der, der seine Schmerzgrenzen überwindet und seinen Körper dazu bringt, vermehrt Endorphine freizusetzen.

Körper und Seele im Einklang

Wer also mit dem Start des Frühlings ebenfalls anfängt regelmäßig Ausdauersport zu betreiben, der wird im Sommer nicht nur eine tolle Strandfigur besitzen, sondern auch ein glücklicherer und ausgeglichener Mensch sein.

Wie Ihr seht, dient Sport nicht nur dem Muskelaufbau und der Straffung des Körpers, sondern auch der Förderung eines gesunden Geistes. Jetzt heißt es: „Raus aus den vier Wänden. Sonne genießen, Sport treiben und glücklich sein!“

 

Dieser Beitrag wurde unter Neuigkeiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Glücklich in den Sommer! Sport als Glücksbringer.

  1. Hanna Wiegend sagt:

    cooler Beitrag, wenngleich das Thema nicht neu ist, ist es immer wieder gut, daran erinnert zu werden.

  2. Vereinswechsel.de Team sagt:

    Danke für Deinen Beitrag! Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen in Büros sitzen und sich vielleicht nicht all zu glücklich fühlen, ist es gut zu wissen, woran es liegen könnte.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>